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Offene rote Kriegstruhe mit Goldbeschlägen, aus der Diablo-4-Goldmünzen auf den verbrannten Boden der Höllenflut fallen

Diablo 4 Gold farmen: die besten Wege und wofür du es brauchst

Am Anfang von Diablo 4 hast du Gold im Überfluss, im Endgame ist es schneller weg, als dir lieb ist. Vollendung und Verzauberung kosten beide Gold, also lohnt es sich zu wissen, welche Aktivitäten wirklich etwas einbringen. Hier erfährst du, wo du in Saison 15 Gold farmst, was Saison 16 auf dem Testrealm ändert und wie du deinen Vorrat nicht für die falschen Verbesserungen verbrennst.

Kurz gesagt (Saison 15, geprüft am 4. November)

  • Geflüster: Die Goldtruhe des Flüsternden Baums bringt seit Patch 3.2.1 auf Qualstufe XII rund 100 Millionen Gold.
  • Höllenhorden: Die Goldtruhe am Ende wächst mit dem Brennenden Äther, den du sammelst.
  • Höllenflut: Geflüster, Truhen und Beute zum Verkaufen in einer Zone.
  • Verkaufen statt horten: Ausrüstung, die du nicht trägst, ist Gold beim Händler.
  • Goldfund: Das Affix für mehr Gold-Drops und die Scherbe der Lügen erhöhen, was beim Farmen droppt.
  • Die großen Kosten sind Vollendung und Verzauberung. Mach einen Gegenstand fertig, bevor du den nächsten anfängst.

Keine Zeit für den Grind? Du kannst Diablo 4 Gold auch in unserem Shop holen, übergeben per Handel im Spiel. Willst du selbst farmen, findest du unten den ganzen Weg.

Wo du in Saison 15 Gold farmst

Eine Aktivität, die für jeden Build das beste Goldfarming ist, gibt es nicht. Die meisten Spieler kombinieren zwei oder drei der Wege unten und sammeln Gold nebenbei, während sie Ausrüstung, Erfahrung oder Glyphen jagen.

Geflüster und die Goldtruhe

Geflüster sind die Aufträge des Flüsternden Baums. Gibst du 10 Grausige Gaben ab, wählst du eine Truhe, und für dieses Farming willst du die Goldtruhe. Patch 3.2.1 hat sie ungefähr verdreifacht: Blizzards eigenes Beispiel sind rund 100 Millionen Gold auf Qualstufe XII, vorher etwa 35 Millionen. Das Beispiel gilt für Qualstufe XII, also farme Geflüster auf der höchsten Qualstufe, die dein Build entspannt schafft.

Für Geflüster musst du nirgendwo extra hin. Du erledigst sie nebenbei in der Höllenflut, in Alptraumdungeons oder in einem Kriegsplan, und die Truhe gibt es fast umsonst obendrauf.

Höllenhorden

In den Höllenhorden sammelst du Welle für Welle Brennenden Äther und gibst ihn am Ende für die Belohnungstruhen aus. Patch 3.1 hat die Goldtruhe vergrößert und an deinen Äther gekoppelt, ein schneller Lauf mit viel Äther zahlt also am besten. Spieler stecken übrigen Äther in Gold, sobald sie die Materialien haben, die sie brauchen. Wie viel Gold ein Punkt Äther wert ist, veröffentlicht Blizzard nicht. Schau dir die Truhe nach ein paar Läufen selbst an.

Höllenflut

Die Höllenflut ist ein gutes Allround-Farming. Dichte Gegnergruppen droppen Gold und Ausrüstung, mit der Anomalen Glut öffnest du Gequälte Geschenke, und in der Zone gibt es meist jede Menge Geflüster. Eine feste Goldmenge pro Truhe kennt niemand, aber zusammen kommt einiges rein: Du verkaufst die Beute, löst das Geflüster ein und behältst die Materialien.

Alptraumdungeons und Elitegegner mit Gold-Affix

Patch 3.2.1 hat einen Fehler behoben, durch den Elitegegner mit dem Gold-Affix weniger Gold fallen ließen als vorgesehen. Sie lohnen sich also wieder. Wer am härtesten Gold farmt, spielt Alptraumdungeons mit Siegeln und Ausrüstung, die auf Gold ausgelegt sind. Ein Spieler auf Qualstufe XII berichtet mit so einem Aufbau von rund einer Milliarde Gold pro Lauf. Das ist das Ergebnis eines einzelnen Spielers mit sehr viel Goldfund, sieh es also als Obergrenze und nicht als das, was ein normaler Build schafft.

Gegenstände verkaufen

Händler zahlen Gold für Ausrüstung, Wiederverwertung bringt dir Handwerksmaterialien. Sind deine Materialvorräte gut gefüllt, verkauf, was du nicht trägst, statt es zu zerlegen. Auch Siegel und Zauber, die du für deinen Talisman nicht brauchst, gehen zum Händler. Behalte alles mit einem Aspekt oder einem großen Affix, das du vielleicht noch brauchst, und verkauf den Rest am Ende jeder Session.

Goldfund: Affixe und die Scherbe der Lügen

Mehr Goldfund heißt mehr Gold-Drops. Ausrüstung kann ein Affix für mehr Gold-Drops tragen, und laut Community-Guides sind es in dieser Saison bis zu 125 % als großes Affix. Die Scherbe der Lügen, Belials Seelenscherbe, erhöht die Drops von Gold und Handwerksmaterialien (auf Blizzards Testrealm für 3.2.0 je nach Seltenheit 40 bis 100 %), macht dich im Kampf aber schwächer. Leg diese Teile für eine reine Gold-Session an und wechsle danach zurück auf deine Schadensausrüstung.

Kriegspläne

Kriegspläne können auf dem Weg zur Kriegstruhe Gold anbieten, neben Schlüsseln, Materialien und Ausrüstung. Geht es dir um Gold, nimm die Goldbelohnungen, wenn der Planer sie anbietet, und kombiniere Aktivitäten, die ohnehin gut zahlen, etwa Geflüster in der Höllenflut und die Höllenhorden.

Was Saison 16 beim Gold ändert

Blizzard hat Saison 16 vom 27. Oktober bis 3. November auf dem Testrealm für 3.3.0 getestet. Das sind Testwerte, die sich noch ändern können, und einen Starttermin für die Saison hat Blizzard noch nicht genannt.

  • Kriegsplantaktiken: Bis zu 3 Punkte in Goldbelohnungen lassen Gold in Kriegsplänen öfter auftauchen, im saisonalen und im ewigen Realm.
  • Zeichen der Weisheit ersetzen Gold, wenn du Punkte in den Taktiken und den Aktivitätenbäumen umverteilst. Umskillen kostet dort also kein Gold mehr.
  • Tyraels Segen: Der Pfad „Scent of Gold“ verbessert Gold und Erfahrung und bietet zusätzliche Gold- oder Edelstein-Drops. Einen Punkt dort zurückzunehmen kostet 5.000.000 Gold.
  • Höllenflut: Anomale Glut bleibt jetzt zwischen zwei Höllenfluten erhalten, Glut, die du vor Ablauf der Zeit nicht ausgegeben hast, ist also nicht mehr weg.

Den Rest der neuen Systeme erklärt unsere Übersicht zu Saison 16.

Wofür dein Gold draufgeht

Die meisten Verbesserungen im Endgame kosten neben Materialien auch Gold, und ein paar davon schlucken locker einen ganzen Farmabend.

Vollendung

Beim Vollenden steigt die Qualität eines Gegenstands in zufälligen Schritten von 2 bis 5 bis auf 25. Jeder Schritt kostet neben Obduzit auch Gold, und bei Qualität 25 kostet jeder neue Wurf des Finalbonus Gold, Obduzit und Niedereisen. Die Qualität lässt sich nicht zurücksetzen, such dir also vorher den Gegenstand aus, den du behalten willst.

Verzauberung

Bei der Verzauberung würfelt der Okkultist ein Affix neu, und jeder neue Wurf am selben Gegenstand kostet mehr Gold als der letzte. Genau hier verschwinden die meisten Vorräte: Spieler, die einem perfekten Wert hinterherjagen, berichten von einzelnen Würfen für zig Millionen. Seit 3.2.1 braucht ein vermachter Gegenstand außerdem nur noch 10 statt 25 Vergessene Seelen pro Verzauberung. Ist der Preis hochgeklettert und der Wurf will trotzdem nicht klappen, ist ein frischer Drop mit besseren Grundaffixen oft billiger als zehn weitere Versuche.

Härtung und Umskillen

Für die Härtung brauchst du Härtungsanleitungen und Schriftrollen der Wiederherstellung. Jede Schriftrolle stellt eine Härtungsladung wieder her, und du kannst so viele benutzen, wie du willst. Paragonknoten und Fertigkeitspunkte zurückzusetzen kostet Gold. Speichere deine Lieblingsaufbauten deshalb als Loadout: Der Wechsel zwischen gespeicherten Loadouts ist kostenlos.

Kostet eine Verbesserung mehr, als dein Farming einbringt, kannst du Diablo 4 Gold kaufen, für den Realm, auf dem du spielst, und deine Abende für die Inhalte nutzen, die dir Spaß machen.

Unser Goldplan

  1. Spiel die Höllenflut auf der höchsten Qualstufe, die du entspannt schaffst, und nimm jedes Geflüster mit, an dem du vorbeikommst. Wähl die Goldtruhe.
  2. Lauf die Höllenhorden, wenn du Kompasse hast, und steck übrigen Äther in Gold.
  3. Verkauf am Ende jeder Session alles, was du nicht trägst. Zerleg nur, wenn du Materialien brauchst.
  4. Für eine reine Gold-Session leg Ausrüstung mit Goldfund und die Scherbe der Lügen an und jag Elitegegner mit Gold-Affix in Alptraumdungeons.
  5. Gib in dieser Reihenfolge aus: Erst deinen besten Gegenstand vollenden, und hör mit dem Verzaubern auf, wenn der Preis pro Wurf aus dem Ruder läuft.

Kurz gesagt: Geflüster und Höllenhorden bringen stetig Gold, Goldfund lohnt sich in Dungeons und in der Höllenflut, und verkaufte Ausrüstung füllt die Lücken. Läuft die Rechnung deinem Farming trotzdem davon, bekommst du Diablo 4 Gold aus unserem Shop per Handel im Spiel, ohne Zugang zu deinem Account.

Weitere Guides und alle Diablo 4 Boosts findest du auf unserer Diablo-4-Seite.

FAQ

Den einen besten Weg für jeden Build gibt es nicht. Geflüster mit der Goldtruhe, Höllenhorden mit viel Äther und das Verkaufen unbenutzter Ausrüstung bringen stetig Gold. Mit Goldfund-Ausrüstung und der Scherbe der Lügen droppen Alptraumdungeons und die Höllenflut deutlich mehr Gold.


Blizzards Beispiel für Patch 3.2.1 sind rund 100 Millionen Gold auf Qualstufe XII, vor dem Patch waren es etwa 35 Millionen.


Verkaufen bringt Gold, Wiederverwerten bringt Handwerksmaterialien. Sind deine Materialvorräte gut gefüllt, verkauf die Ausrüstung, die du nicht trägst, und zerleg nur, wenn dir Materialien fehlen.


Vollendung und Verzauberung. Jeder Schritt der Vollendung kostet Gold und Obduzit, und jeder neue Wurf beim Verzaubern am selben Gegenstand kostet mehr als der letzte. Das Spiel zeigt den Preis, bevor du bestätigst.


999.999.999.999 Gold, mit Patch 3.1 von 99.999.999.999 angehoben.


Auf dem Testrealm für 3.3.0 lassen Punkte in den Kriegsplantaktiken Goldbelohnungen in Kriegsplänen öfter auftauchen, Zeichen der Weisheit ersetzen Gold beim Umverteilen in den Kriegsplanbäumen, und Anomale Glut bleibt zwischen zwei Höllenfluten erhalten. Das sind Testwerte, die sich bis zum Release noch ändern können.


Change Log

  • 04.11.2026 - Guide zum Goldfarmen mit den Änderungen vom Testrealm für Saison 16 veröffentlicht. Fakten geprüft am 4. November 2026.